Autor: Kersebom
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Qualitative und Zeit-faktoren beim Übersetzen vom Englischen ins Deutsche (II)!
Das 2. Beispiel geht auch von einer einzelnen englischen Vokabel aus, nämlich „debutant„. Wie ein Ohrwurm kriegte ich sie nicht aus meinem Kopf. Die Sängerin „Blondie“ benutzt das Wort in einem ihrer Songs (in welchem weiß ich nicht – und muß ich auch nicht wissen). Ich möchte aber wissen, welche Bedeutung dieses Wort in ihrem…
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VI. Ideen und Programme (& Dekolonisation) (105 – 114)
1) Vom Ökonomie- und Politik-„Himmel“ wechseln wir hier in die Welt der Ideen und „Diskurse“, die in einen längeren Teil zum „dekolonisatorischen Denken“ (1) und einen kürzeren Teil zum Denken für ein „postkoloniales“ Zeitalter (2) unterteilt ist. 2) Während sich für kolonialistisches Denken bei aller Vielfalt einige gemeinsame Motive identifizieren lassen (s. den Band Kolonialismus…
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Qualitative und Zeit-faktoren beim Übersetzen vom Englischen ins Deutsche (I)!
Das 1. Beispiel geht von einer einzelnen englischen Vokabel, nämlich „craftsman“ aus; das Erste, was mir einfällt, ist die Übersetzung als „Handwerker“. 1) Was sagt Google Translate: Dieser Service liefert (normalerweise) eine Antwort in weniger als 5 Sekunden. An eins – wie zu erwarten war, steht „Handwerker“. In der rechten Seitenspalte gibt es in diesem…
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V. Weltpolitik (& Dekolonisation) (95 – 105)
1) Ein Kurzüberblick zum Kapitel: 1: Zuerst geht es um die Supermacht USA und ihr Lager (I) sowie um die Supermacht SU und ihr Lager (II), sodann um die Blockfreienbewegung (III) und kurz zusätzlich um einige „Sonderfälle“ wie China, Südafrika und den Iran (IV). 2: Der schwieriger zu greifende Nord-Süd-Konflikt wird anschließend diskutiert. 3: Das…
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Enzyklopädische Informationsformate (I)
I) Was sollte man im Jahre 2025 vor dem Hintergrund der aktuellen IT-Revolutionen zur Brockhaus-Enzyklopädie in kürzester Form noch schreiben? 1) Der Gründer, Friedrich Arnold Brockhaus (https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Arnold_Brockhaus) (1772 – 1823) begann seine verlegerisch-enzyklopädischen Aktivitäten im engeren Sinne im Jahr 1808; da der Vertrieb der gedruckten Ausgabe erst im Jahre 2014 eingestellt wurde, konnte der „Brockhaus“…
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IV. Wirtschaft (& Dekolonisation) (83 – 95)
1) Am Ende der Kolonialperiode stand fast immer die Hinterlassenschaft einer ökonomischen Revolution. Die unabhängigen Regierungen wollten gewöhnlich an diese Modernitätsgewinne anknüpfen. In einigen Ex-Kolonien verfolgte man bewußt sozialistische Programme, was als besonders fortschrittliche Modernitätsvariante angesehen wurde. Die Wirtschaft bot keine Gelegenheit für vorkoloniale Nostalgie. 2) Herrschaftliche Mischverhältnisse: Der koloniale Staat war meist zu schwach,…
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Kurzüberblick zu Google´s KI-Modus
1) Welche 4 Suchbereiche bietet Google (im Moment) an (Screenshot): Der Google-Suchbereich enthält in zunehmend mehr Sprachen 4 Grundelemente: I) Das altbekannte Texteingabefeld – symbolisiert durch eine Lupe. II) Das Mikrofonsymbol – für eine Sprachsuche. III) Das Google Lens-Symbol – für eine Suche auf Bildbasis. IV) Das Symbol für die Suche im (dialogischen) KI-Modus, das…
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III. (Viele) Wege zur Souveränität (50 – 83)
1) Nach 1945 begann die intensive Phase der eigentlichen Dekolonisation. Innerhalb von 3+ Jahrzehnten verschwanden die meisten Kolonien in Asien, Afrika und der Karibik. In dem Buch wird dieses Kapitel in 5 Abschnitte unterteilt: I) Südasien II) Südostasien III) Naher Osten, Nordafrika und Mittelmeer IV) Subsaharisches Afrika V) Späte Dekolonisationen. Ich habe noch Unter-Abschnitte gebildet…
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II. Nationalismus, Spätkolonialismus, Weltkriege (27 – 50)
1) Beendete WW1 oder WW2 das „Zeitalter des Imperialismus“? Imperien bildeten bis 1945 weltweit die dominante politische Organisationsform. In WW1 setzten UK wie Frankreich zusammen Kolonialbevölkerung im Millionenbereich ein. Zwar verschwanden die WW1-Verlierer als Kolonialmächte, die Gewinner konservierten aber ihre Kolonialreiche oder vergrößerten sie sogar (aus Verlierer-Territorien). Die Satzung des Völkerbundes (1920+) bekannte sich zur…
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UN 2.0 – im Nachgang zu Rolf Gössner
Am 15.10.25 fand in der Villa Ichon (Bremen) ein Vortrag von und eine Diskussion mit Dr. Rolf Gössner (https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_G%C3%B6ssner) zum Thema „Gleichheit vor dem Völkerrecht oder Recht des Stärkeren? Zu Völkerrechts-Nihilismus, Doppelstandards und Defiziten, aber auch Chancen im internationalen Rechtssystem“ organisiert von der Masch (marxistische abendschule/www.masch-bremen.de) statt. Dieses interessante Event hat mich zu den folgenden…