3. Restauration in England und Revolution in Amerika 1660-1776: 32-46:

1) Zuerst beginne ich mit prinzipielleren Zusammenhängen, die weit über das kleine vorgenannte Zeitfenster hinausgehen.

2) England, Wales, Schottland und Irland – ein historischer Birds-View zu den Bevölkerungszahlen 1200-2024 (jeweils in Mio.): 1. England begann mit 2-3 und hatte einen relativ kontinuierlichen Wachstumsprozeß (Ausnahme – wie auch sonst in weiten Teilen Europas der Pest-Zeitraum ab 1348) – bis hin zu 58,6 für 2024. 2. Wales begann mit ca. 0,3 und ist heute (2024) bei 3,2 angekommen. 3. Schottland begann mit 0,6-0,8 und ist heute bei 5,5 angekommen. 4. Irland (die Gesamtinsel) fing mit ca. 0,6-0,8 an, hatte den Höchststand 1841 mit 8,2, um heute wieder bis zu (nur) 7,3 hochgekommen zu sein.

3) England, Wales, Schottland und Irland (II) – ein historischer Birds-View zur englischen Aneignungsgeschichte: 1: Wales wurde durch Edward (I) 1284 militärisch erobert und bis hin zu Heinrich VIII. rechtlich und administrativ mit England verschmolzen – walisisches Recht wurde abgeschafft. 2: Scotland war ein erheblich anders gearteter Fall: Es war ein unabhängiges Königreich (bis 1603) und behielt lange Zeit sein eigenes Rechtssystem. Sein einziges koloniales Großprojekt, nämlich ein Handelsprojekt, das den Überlandhandel in Panama zwischen Atlantik und Pazifik beinhaltete, zerschellte (170x) an den (spanischen kolonialen und tropischen) Realitäten und stürzte Schottland in eine tiefe Schuldenkrise. England bot Übernahme der Schulden bei Integration in das vergrößerte „Vereinigte Königreich“ (unter englischer Leitung) an, Schottland sah sich gezwungen zuzustimmen. 3: Auch Irland war ein grob andersgearteter Fall: Es unterschied sich von den vorgenannten Enitäten mit dominierenden protestantischen Wesensmerkmalen durch mehr katholische. Deswegen waren katholische Staaten (wie Spanien oder Frankreich) öfters am Überlegen, ob sie nicht Irland in eine Anti-GB-Koalition einbauen konnten und sie zum Unterstreichen dieser Ziele dort mit Truppen eingreifen sollten.

4) Für GB war jahrhundertelang und ist bis heute typisch, dass hier qualitativ völlig verschiedene Richtungen – wie man global meint – wie die Krone, das Ober- und das Unter-haus trotzdem in flexibilisierte Gesamtzustände aggregiert werden. Das wird mit einem sonderbaren „sentimentalen“ wirklichkeitsentrückten ideologischen (britischen) Überbau vor der Realität geschützt.

5) Über die Royal Navy: Versuchen wir stattdessen einen enger-sachlicheren Zugang: 1: Nachdem die iberischen Kräfte (.es, .por, .papst) 1488 in dem Vertrag von Tordesillas (und Nachfolgeverträgen) die Welt unter die 2 iberischen Weltmächte und das (katholische) Christentum aufgeteilt hatten, zerbrach dieses System unter dem Ansturm solcher Kräfte wie NL wie GB zunehmend. 2. Die britische Royal Navy wurde offiziell unter Henry VIII. gegründet (1546). 01 Zuerst konnte sie von der spanischen Armada (1588) nicht bezwungen werden. 02 In wohl vorsätzlichen 3 See-Kriegen gegen die Niederlande (1652+) hatten sie zwar die freihandelspolitischen Argumente nicht für sich, wohl aber das („überlegene“) Töten in diesen Kriegen. 03 1939 war die „Royal Navy“ immer noch mit über 1400 Schiffen die größte Navy der Welt; mit dem WW2 war die führende Position aber an die US-Navy übergegangen.

6) Etappen der Ausdehnung: 1: Dynastische Erbfolgekriege spielten besonders zu Beginn dieser Periode eine große Rolle. 2: Kriegsbeteiligte auf der Gegenseite waren in den zahlreichen Kriegen vor allem: NL, Frankreich, Spanien, (späterhin) die amerikanisch-englischen Kolonien. Es waren in erster Linie Handels- und Kolonial-kriege, auch jeweils Kriege mit einer eigenen religiösen Dimensionalität – auch innerhalb des protestantischen Lagers, über royalistische und parlamentarische (Misch-)Formen hinweg – bei wenig Unterschieden in der Kolonialpolitik. 3: Zum Ende dieser Periode mehrten sich die Kriege von interkontinentalem Charakter, der siebenjährige Krieg (1756-1763) kann auch als WW0 bezeichnet werden (vor allem unter Beteiligung von GB und Frankreich). 4: GB baute sein Kolonialreich ohne tiefgehende Pläne „opportunistisch“ (im Sinne von Gelegenheiten ergreifend) aus. Stichworte dazu sind: Deutlicher Machtausbau in Indien (Kalkutta 1691+), Schritte zur durchgängigen Beherrschung der nordamerikanischen Ostküste, Anlegen von Gibraltar zur Beherrschung des westlichen Mittelmeers (1704+), erste Schritte der Kolonisierung Australiens (1788+) usf.

7) Institutionen und Faktoren: 1: Faktor London: Daten per KI-Modus – in Mio. Einwohner: 1. Um 1650 wird London mit um die 0,4 bereits als größte Stadt im westlichen Kulturkreis angesehen. 2. 1801 wird mit der 1. offiziellen Volkszählung London mit über 1 als einwohnerreichste Stadt der Welt betrachtet. 3. 1939 wird der historische Höchststand mit mehr als 8 1/2 erreicht. 4. Nach einem relativen Einbruch bis 1991 wird bis 2024 ein neuer historischer Höchststand mit 9,1 erreicht. 5. Es gab historische Rückschläge (Pest, Brandkatastrophe, Rückschlag ab 1939), aber die Stadt ist bis heute ein primäres Weltzentrum in verschiedener Hinsicht, nicht zuletzt in wirtschaftlicher, finanzieller und (multi-)kultureller Hinsicht. 2: Erwähnen möchte ich zu diesem Sub-Kapitel nur noch die sich formierende britische Identität, die Leitbegriffe wie Protestantismus, politische Freiheit und Wohlstandswachstum für sich (zuhause) in Anspruch nahm.

8) Handelsstaat England: 1: Britisches „Seerecht“: Mit den „Navigation Acts„, die das Parlament seit 1651 verabschiedete, wurde der Export von Kolonialwaren in fremde Märkte unter Strafe gestellt. Die protektionistischen Zollgesetze garantierten GB das Importmonopol auf alle tropischen Luxusgüter und deren weltweiten Weiterverkauf. D.h. auch der Handel zwischen den Kolonien wurde blockiert. Das richtete sich nicht zuletzt gegen den bisherigen Schiffbauproduzenten Nr. 1 NL; ein großes alternatives Schiffbauprogramm wurde auch in Glasgow, Boston und in Jamaika aufgelegt. 2: Zucker, Tabak und Baumwolle als primäre Produkte des atlantischen Großhandels wurden bereits erwähnt. Jetzt sind auch noch Kakao und Rum als Großimportprodukte anzufügen. 3: Der britische Handel mit China – es geht v.a. um Tee, Seide, Porzellan und Opium – hatte keinerlei gleichgewichtig-bilateralen Charakter (daher mußte GB in Silber zahlen). Im Falle des Aufzwingens von Opium spielte die Grundidee eine wichtige Rolle, die britische Expansion müsse Gewinne erwirtschaften, um die Kosten der Verteidigung gegen europäische Konkurrenten zu decken. 4: Im Fall von Irland wurden anti-katholische Strafgesetze („Penal Laws“) erlassen, die Exportbeschränkungen für Vieh, Wolle und Leinen aus Irland festschrieben. 5: Die Optik des individuellen, sich selbst überlassenen Handeltreibenden, der eine Politik des persönlichen Profits eingehüllt in einen patriotischen merkantilistischen Mantel der imperialen Nation präsentiert, wurde ein wichtiges Mantra.

9) (Britische) Sklaverei: 1: Der Asiento-Vertrag (1713) sah die Ausweitung des britischen Sklavenhandels in die spanischen Kolonien vor; die größte „Teilmenge“ wurde in die Karibik verkauft. 2: Sklaverei-Elementaria: 1. Die „Sklavenküste“ erstreckte sich von Senegal bis Angola. Das Geschäft funktionierte nur durch Kooperation indigener afrikanischer Eliten. 2. Viele – vielleicht 1/4 – überlebten schon die Überfahrt nicht. Auf allen Plantagen war die Todes- höher als die Geburts-rate. 3: Wer war Edward Colston (1636-1721) aus Bristol? Er wurde (1680+) ein führender britischer Sklavenhändler, der auf diese Weise ein unvorstellbares Vermögen aufhäufte. Auf dieser Basis schlüpfte er auch gleichzeitig in Bristol in die Rolle des ungemein „wohltätigen“ Philanthropen, was in Bristol jahrhundertelang nachgebetet wurde. 2020 – im Rahmen der „Black Lives Matter“-Proteste – wurde seine Statue vom Sockel geholt und im Hafenbecken an der Stelle versenkt, wo die Sklavenschiffe einst abgelegt hatten. Hierzu können Sie YouTube-Videos finden. 4: Sklaven-Rebellionen: Es gab zahlreiche. Sie hatten (anfangs) nur sehr begrenzte Ziele (wie die Abschaffung der Prügelstrafe), wurden aber trotzdem Kolonialstaaten-übergreifend brutal niedergeschlagen. Abolition als Ziel schien in diesem frühen Stadium unvorstellbar. Nur die in Haiti war erfolgreich (1804) und führte zu dem 2. postkolonialen Staat nach den USA, aber ohne Sklaven. 5: Die Welt der Kolonial-Sklaverei stieß auf wenig Interesse in „Mutterland“.

10) Europa und das Empire: 1: Das 18. Jahrhundert bestimmte der englisch-französische Konflikt, während die koloniale Konkurrenz zu Spanien zweitrangig geworden war. Zwischen 1690 und 1815 führten die beiden Länder 7 Mal Krieg gegeneinander. Bereits 1722 verbot Westminster den Handel zwischen den französischen und englischen Kolonien in Nordamerika. 2: Das Parlament, das die kolonialen Steuern festlegte und inzwischen staatliche Kredite statt der bisher königlichen vergab, kam aber seit der Abschaffung der Vorzensur für Druckschriften (1695) durch die sich immer deutlicher artikulierende „Öffentlichkeit“ selber unter Druck. 3: Die strategische politische Ausrichtung des Empire war nicht einfach: Inwieweit den Fokus auf Europa, auf die Hinwendung zu Indien oder auf Nordamerika legen? Bis 1763 erhielt Nordamerika relativ wenig Aufmerksamkeit. 4: Thomas Malthus (1766-1834/England) und seine Theorie der „Überbevölkerung„: In GB kursierten armen-feindliche Theorien, die sozusagen das koloniale perverse Verhalten auf die arme Bevölkerung im eigenen Lande ausdehnten. Das Mantra war: Wenn man den Armen zuhause in irgendeiner Form hilft, wird das – egal wie – zu ungünstigen Resultaten führen (z.B. sie bekommen noch mehr Kinder); daher hilft man ihnen grundsätzlich gar nicht (oder nur möglichst minimal) und läßt sie auch oftmals verhungern. Malthus ist mit seinen (von interessierten Kreisen damals gerne übernommenen) Irrlehren für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich. Sie atmen den Geist von extremer (im Grunde) postchristianistischer Massenfeindlichkeit. 5: In Nordamerika, besonders im Gebiet der prae-USA-Gebiete, bildete sich – ungeplant, aber mit der Zeit vom British Empire auch toleriert oder sogar gefördert – ein historisch neuartiges Amalgam heraus: 1. Um 1776 lebten etwa 2 Mio. weiße Immigranten in Nordamerika. 2. Sie wurden zu einem transnationalen Sammelbecken – u.a. mit presbyterianischen Schotten, katholischen Iren, Deutschen u.a., die nach 7 Jahren „Gastarbeiterstatus“ eingebürgert werden konnten. Die Anschlußmöglichkeiten waren beträchtlich: Z.B. schien Land unbegrenzt zur Verfügung zu stehen, die Nachfrage nach Arbeitskräften war riesengroß. Die Ostküste diversifizierte sich in verschiedener Hinsicht, z.B. in religiöser stark.

11) Politische Theorien von Locke bis Smith:

A) 1: Bio-Daten: Fangen wir mit den 3 besonders wichtigen Repräsentanten noch aus dem 17. Jahrhundert an: I) Sir Robert Filmer (1588-1653), II) Thomas Hobbes (1588-1679), um mit John Locke (1632-1704) den 1. Reigen abzuschließen. 2: Es war eine Zeit, wo „Ableitungen“ aus dem „biblischen Nest“ die Köpfe beherrschten. 3: Bei den Sprachen war lateinisch vor allem in Europa noch von primärer Bedeutung, aber die englische Sprache war bei den Vorgenannten durchaus schon stark vertreten. 4: Die Publizierung konnte mit möglichen enormen Risiken wie Todesstrafe verbunden sein. Die Autoren reagierten mit jahrzehntelangem Abwarten (Filmer) oder mit dem Offenlegen der Autorschaft erst im Testament (Locke). 5: Die Darstellungen und Argumentationen waren noch keineswegs „historisch-konkret“ geschweige stark empirisch untermauert. 6: Hobbes bekanntestes Werk ist der „Leviathan“ (1651) publiziert unter dem Eindruck des englischen Bürgerkriegs. Der Leviathan ist ein gespenstisches gewaltiges Seeungeheuer, gegen das ein einzelner Mensch nicht ankommen kann. Hobbes „entrutschte“ es in einer solchen (ihn tragisch anmutenden) Situation auf einen besonders starken Staat zu setzen, da die Individuen ohne ihn nicht existenzfähig geblieben wären. 7: Filmer publizierte 1680Patriarcha“ (fertiggestellt bereits 1642). Kernsubstanz ist das gottgebene Herrschaftsrecht, das auf einem schwer vermittelbaren Wege von dem ersten Menschen Adam an die heutigen Könige „transpiriert“ worden sei. Er operierte auch mit der herrschaftsideologischen Einteilung in Väter und Kinder in der britischen Herrschaft (was wir noch post WW1 im 20. Jahrhundert von britischen Diplomaten hören werden). Die royalistische Fraktion war natürlich von solchen Denkfragmenten angetan. 8: Locke mit seinen „2 Treaties“ (1689) ist der wirkungsmächtigste dieser 3 Autoren. Er beschäftigte sich zuerst mit einer weitläufigeren Widerlegung von Filmer. Er sprach dabei an: Wie sollen die heutigen Könige eine reale Beziehung zu Adam haben? Er differenzierte zwischen Zustimmungs- und Blutlinien-Kosmen (z.B. Eltern). Das Recht liegt beim Volk in seiner Gesamtheit (Gott gab die Erde allen), das einen Gesellschaftsvertrag schließt, die Regierung ist nur der Treuhänder („Trustee“). Zentrale Begriffe sind Leben, Freiheit und Eigentum. Gegen eine tyrannische Regierung hat das Volk ein Widerstandsrecht.

B) 1: Neue Zeiten: Ab den 1760er-Jahren und verstärkt ab den frühen 1780er-Jahren wurde von bekannten Autoren eine andere Sprache gesprochen. 2: Affinitäten: Locke´s Ansichten paßten für Prae-USA- und frühe USA-Verhältnisse in mehrerlei Hinsicht strukturell besonders gut (z.B. das Widerstandsrecht). Locke war auch ein Ideologe der Kolonisierung. 3: Der bekannteste glühende Verehrer war wohl Thomas Jefferson (1743-1826), der 1776 als Hauptautor der US-Unabhängigkeitserklärung und später u.a. auch als USA-Präsident in Erscheinung trat. Er lebte in 2 diametral gegensätzlichen Parallelwelten. Die dunkle Seite war, dass er lebenslang mehr als 500 Sklaven hatte, über die er in seinem „farm book“ sogar penibel Buch führte. Das mediale Bild von Jefferson hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. 4: Ein großer Katalysator der amerikanischen Revolution war der Slogan „no taxation without representation“.

C) Adam Smith (1723?-1790): 1: Die Bedeutung der Religion und der Kirche schrumpfte weiter; inzwischen gab es Autoren, die diese Institution radikal angriffen (Hume, Paine). Hume war ein enger Freund von Smith, letzterer versuchte aber den Bruch mit der Kirche zu vermeiden und mehr integrativ vorzugehen. Trotzdem war der Schotte Smith vielleicht die wichtigste Vorbildfigur der schottischen Aufklärung. 2: In seinem besonders bekannten Hauptwerk „Wealth of Nations„, welches die Geburtsstunde der klassischen Nationalökonomie markiert (1776), versuchte er die Natur und die Gründe dafür darzustellen. Der Überregulierung durch das merkantilistische System setzt er das wirtschaftsliberale, zukunftsoffene Model einer „commercial society“ entgegen. Er studierte empirisch die Arbeitsteilung – am Beispiel einer Stecknadel-Fabrik. Er war ein definitiver Verfechter des Freihandels. Er unterschied zwischen natürlichem Preis (Produktionspreis) und dem Marktpreis (inkl. Angebot und Nachfrage). Den Staat sah er in der Pflicht, seinen spezifischen Beitrag zu leisten (z.B. in der öffentlichen Bildung). D.h. auch – er war kein Marktabsolutist.

12) Belle estate, Barbados 1710: 1: Barbados ist eine kleinere Insel (430 qkm, Land Bremen 419 qkm) am südöstlichen Rand der Karibik, (nur) mehr als 1400 km nördlich vom Äquator. Belle estate (schönes Landgut) war eine besondere Plantage dort (s.u.). 2: Eine gewöhnliche Zuckerrohrplantage besaß ein Herrenhaus, die notwendigen Produktionsanlagen wie die Zuckerrohrmühle (eine hochgefährliche Saftpresse), die Siedeanlage und Viehställe. Die Sklaven lebten in gut bewachten Baracken – mangelhaft ernährt. Hier gab es Hierarchien, zum Handwerker zu werden, bedeutete für sie z.B. Aufstieg. 3: Der Rohrzucker wurde erst in GB zu Feinzucker raffiniert. Von der Ernte bis zur Verschiffung musste es schnell gehen. Liverpool wurde zu einem Zentrum der Zuckerindustrie, wo unheimlicher Reichtum generiert wurde. 4: Belle Estate: Hier arbeiteten bis zu 300 Sklaven, nicht nach Geschlecht getrennt, Kinder ab dem Alter von 7 – oft jünger. Sie konnten ihre Kulturen und Religion praktizieren und ihre familiären Strukturen nicht selten fortsetzen. Der Erwerb von Land und Handel (Nischenmärkte) waren nicht ausgeschlossen – solange es nicht um Zucker ging.

(19.3.26) (22.3.26) (24.3.26)


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