1) In Sachen Miller & Chip War ist zwar nur der 1. Teil abgeschlossen, aber es gibt doch Einiges zum Lesen im Angebot; trotzdem möchte ich schon jetzt einen weiteren historischen (wenngleich stark unterschiedlichen) Strang aufbauen, der um zwei herausragende Publikationen sich dreht.
2) Die vorgenannten bekannten Historiker sind Jürgen Osterhammel
(geb. 1952) – mehr erfahren können Sie unter https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Osterhammel sowie Jan C.
Jansen – mehr erfahren können Sie unter https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/neuere-geschichte/personen/arbeitsbereich-19-jahrhundert/prof-dr-jan-c-jansen/ (der Link ist überlang) (leider noch kein Wikipedia-Eintrag).
3) Die in der Überschrift angesprochenen zwei Bände sind „Kolonialismus„, welcher seit 2021 in der 9. Auflage vorliegt (1. Auflage 1995), sowie „Dekolonisation„, welcher seit 2025 in der 2. Auflage vorliegt (1. Auflage 2013). Das sind erst mal erfreulich aktuelle Editionsdaten. Dann sollte es konzeptionell möglich sein, mit diesen zwei Bänden auf den kapitalen historischen Zeitraum 1500 bis 202x auf eine sehr ergiebige Weise zuzugreifen. Zudem sind diese Bände – obwohl schon ziemlich scharf wissenschaftlich aufgezogen – z.B. wegen der Beschränkung auf 144 Seiten – noch für einen breiteren Leserkreis geeignet.
4) Etwas ähnlich wie im Falle von Miller „Chip War“ werde ich versuchen,
in kleinen Portionen („Screenies“) bei starker Kompression diese Bände abzuhandeln. Allerdings dämmert es mir, dass das bei diesen Autoren schwieriger werden wird, weil diese Schriften einen höheren „Dichtigkeitsgrad“ wohl haben.
5) „Kolonialismus“ hat IX, „Dekolonisation“ hat VII Kapitel. Ein Ansatz wäre es,
jedes dieser Kapitel in einen Screenie zusammenzustauchen. Mal sehen, ob sich das so umsetzen läßt.
6) Buch vs. eBook: Beide Bücher sind in beiden Varianten kaufbar (wie auch ausleihbar). Leider hat sich der Verlag C. H. Beck kein Vorbild am Rheinwerk-Verlag genommen, der für das „Bundle“ (Buch und eBook) nur einen geringeren Aufpreis verlangt – somit möchte man das Bundle in diesem Falle (10 + 12 €) kaum kaufen.
(20.7.25) (25.7.25)
Schreibe einen Kommentar